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Sonntag, 12. Februar 2012
Kurzer Rückblick...
lmrusa2012, 19:37h
Was bisher geschah:
Am Freitag sind wir früh mit der Bahn von Leipzig Hbf zum Flughafen gefahren.

Eigentlich falsch. Wir sind schon am Donnerstag Nachmittag das erste Mal zum Flughafen gefahren, weil wir das Gepäck 24 h vorher einchecken und eine Babywanne für den Atlantikflug sichern wollten (Bei der Reisebuchung und Online wurde uns mitgeteilt, dass eine Wanne nur vor Ort buchbar sei). Am Flughafen mussten wir dann erfahren, dass wir weder einchecken können, noch eine Babywanne reservieren können. Die Frau am Counter erzählte uns was von "wir haben hier nur die abgespeckte Version des Buchungssystems", "Babywannen werden nach Priorität vergeben" ... usw.
Am Freitag beim Einchecken fragte uns die Frau am Counter, ob wir die denn Babywanne vorbestellt hätten. Nachdem wir ihr erklärt hatten, dass wir bereits im Oktober gebucht haben und seitdem versuchen, diese zu bekommen, sagte sie, dass wir einen Tag früher hätten kommen müssen, um die Wanne zu reservieren. Auf unsere Erklärung, dass wir ja bereits einen Tag früher da waren, sagte sie, dass die Kollegin vom Donnerstag sich offensichtlich geirrt hätte. Die Babywanne wurde dann für Paris von ihr vorgemerkt.
Der Regionaljet nach Paris wirkte eher wie ein kleiner Privatflieger. Hat uns aber schnell und sicher nach CDG (Paris Charles-de-Gaulle) gebracht. Schade, dass Air France die Verbindung Leipzig-Paris einstellt.
CDG ist ein riesiger Flughafen. In der Minute starten in etwa dreimal so viele Flieger wie in Leipzig in einer Woche.

Hier konnten wir erstmal etwas zu essen organisieren. Lidia hat sich ein Babybaguette ausgesucht.

Gut gestärkt konnten wir das Thema Babywanne in Angriff nehmen. Am Infoschalter erklärte uns eine Dame freundlich aber bestimmt, dass der Flug von DeltaAir durchgeführt würde und sie uns nicht helfen könne. Wir sollten uns an Delta wenden. OK, Suche nach jemanden von Delta. Eine Mitarbeiterin des Flughafens sagte, wir müssten den Transferbereich verlassen und uns an einem Schalter melden. Nachdem wir keinen Ausgang finden konnten, haben wir uns entschieden einfach an einen beliebigen Boardingcounter von Delta zu gehen. Dort erwartete uns schon eine Mitarbeiterin: "Ah, Sie sind die mit der Babywanne". Der zweite Satz war dann leider schon nicht mehr so erfolgversprechend: "Wir haben leider nur eine Wanne an Bord und die ist vergeben." Ihre Kollegin ergänzte mit Blick auf Lidia, dass die Babywanne ohnehin zu klein sei. Alle Versuche seit Oktober, eine Schlafmöglichkeit für Lidia in einer Babywanne zu organisieren, waren also ohnehin völlig unnötig. Wenigstens wissen wir jetzt, dass wir für den Rückflug keinerlei Mühe dafür mehr aufwenden müssen.
Der Flug war super entspannt. Und als wir die ersten Lichter von amerikanischen Städten sehen konnten, war Steffi sich sicher, Manhatten gesehen zu haben:

hat Lidia den besten aller Schlafplätze ausfindig gemacht: Mandy.

Schon im Flugzeug konnten Roland und Steffi dann den tollen amerikanischen Service kennen lernen. Die Stewardessen waren unglaublich freundlich, sehr zuvorkommend und - erwartbar - sofort in Lidia verliebt. Lidia hat ihr erstes Flugzeugessen genossen. Soviel Zucker, wie in den amerikanischen Babyspeisen zu sein scheint, hat sie in den 10 Monaten zuvor nicht bekommen.
In Atlanta hat Lidia dann das gemacht, was wir alle kaum erwarten konnten, nämlich sich auf dem Hotelbett lang gemacht:

Am nächsten Morgen, nach einem leckeren Frühstück sind wir dann mit unserem Dodge Grand Caravan Richtung Savannah aufgebrochen.

Der Grand Caravan ist übrigens der rote Wagen rechts. Der Haufen Schrott links daneben ist ein wunderschöner Cadillac, der seine besten Jahre leider schon hinter sich hat.
Im Wal-Mart haben wir dann noch das vorbestellte Babybett, den Kindersitz und die Telefone abgeholt und uns ein Navi gekauft. Nachdem wir nach nur 2 h perfekter technischer Arbeit (Kloit ze di penussen) den Kindersitz mit myriaden von Gurten im Auto installiert hatten... ging es nach Savannah los.
Eine kurzweilige Fahrt mit einem fantastischen Radioprogramm - Roland und Steffi kennen wirklich alle Songs der 60er - und nach einer Rast in einem tollen amerikanischen BBQ-Restaurant

sind wir an unserer ersten Urlaubsstation angekommen. Ein schönes Hotel in Savannah. Jetzt geht der Urlaub richtig los.
Am Freitag sind wir früh mit der Bahn von Leipzig Hbf zum Flughafen gefahren.

Eigentlich falsch. Wir sind schon am Donnerstag Nachmittag das erste Mal zum Flughafen gefahren, weil wir das Gepäck 24 h vorher einchecken und eine Babywanne für den Atlantikflug sichern wollten (Bei der Reisebuchung und Online wurde uns mitgeteilt, dass eine Wanne nur vor Ort buchbar sei). Am Flughafen mussten wir dann erfahren, dass wir weder einchecken können, noch eine Babywanne reservieren können. Die Frau am Counter erzählte uns was von "wir haben hier nur die abgespeckte Version des Buchungssystems", "Babywannen werden nach Priorität vergeben" ... usw.
Am Freitag beim Einchecken fragte uns die Frau am Counter, ob wir die denn Babywanne vorbestellt hätten. Nachdem wir ihr erklärt hatten, dass wir bereits im Oktober gebucht haben und seitdem versuchen, diese zu bekommen, sagte sie, dass wir einen Tag früher hätten kommen müssen, um die Wanne zu reservieren. Auf unsere Erklärung, dass wir ja bereits einen Tag früher da waren, sagte sie, dass die Kollegin vom Donnerstag sich offensichtlich geirrt hätte. Die Babywanne wurde dann für Paris von ihr vorgemerkt.
Der Regionaljet nach Paris wirkte eher wie ein kleiner Privatflieger. Hat uns aber schnell und sicher nach CDG (Paris Charles-de-Gaulle) gebracht. Schade, dass Air France die Verbindung Leipzig-Paris einstellt.
CDG ist ein riesiger Flughafen. In der Minute starten in etwa dreimal so viele Flieger wie in Leipzig in einer Woche.

Hier konnten wir erstmal etwas zu essen organisieren. Lidia hat sich ein Babybaguette ausgesucht.

Gut gestärkt konnten wir das Thema Babywanne in Angriff nehmen. Am Infoschalter erklärte uns eine Dame freundlich aber bestimmt, dass der Flug von DeltaAir durchgeführt würde und sie uns nicht helfen könne. Wir sollten uns an Delta wenden. OK, Suche nach jemanden von Delta. Eine Mitarbeiterin des Flughafens sagte, wir müssten den Transferbereich verlassen und uns an einem Schalter melden. Nachdem wir keinen Ausgang finden konnten, haben wir uns entschieden einfach an einen beliebigen Boardingcounter von Delta zu gehen. Dort erwartete uns schon eine Mitarbeiterin: "Ah, Sie sind die mit der Babywanne". Der zweite Satz war dann leider schon nicht mehr so erfolgversprechend: "Wir haben leider nur eine Wanne an Bord und die ist vergeben." Ihre Kollegin ergänzte mit Blick auf Lidia, dass die Babywanne ohnehin zu klein sei. Alle Versuche seit Oktober, eine Schlafmöglichkeit für Lidia in einer Babywanne zu organisieren, waren also ohnehin völlig unnötig. Wenigstens wissen wir jetzt, dass wir für den Rückflug keinerlei Mühe dafür mehr aufwenden müssen.
Der Flug war super entspannt. Und als wir die ersten Lichter von amerikanischen Städten sehen konnten, war Steffi sich sicher, Manhatten gesehen zu haben:

hat Lidia den besten aller Schlafplätze ausfindig gemacht: Mandy.

Schon im Flugzeug konnten Roland und Steffi dann den tollen amerikanischen Service kennen lernen. Die Stewardessen waren unglaublich freundlich, sehr zuvorkommend und - erwartbar - sofort in Lidia verliebt. Lidia hat ihr erstes Flugzeugessen genossen. Soviel Zucker, wie in den amerikanischen Babyspeisen zu sein scheint, hat sie in den 10 Monaten zuvor nicht bekommen.
In Atlanta hat Lidia dann das gemacht, was wir alle kaum erwarten konnten, nämlich sich auf dem Hotelbett lang gemacht:

Am nächsten Morgen, nach einem leckeren Frühstück sind wir dann mit unserem Dodge Grand Caravan Richtung Savannah aufgebrochen.

Der Grand Caravan ist übrigens der rote Wagen rechts. Der Haufen Schrott links daneben ist ein wunderschöner Cadillac, der seine besten Jahre leider schon hinter sich hat.
Im Wal-Mart haben wir dann noch das vorbestellte Babybett, den Kindersitz und die Telefone abgeholt und uns ein Navi gekauft. Nachdem wir nach nur 2 h perfekter technischer Arbeit (Kloit ze di penussen) den Kindersitz mit myriaden von Gurten im Auto installiert hatten... ging es nach Savannah los.
Eine kurzweilige Fahrt mit einem fantastischen Radioprogramm - Roland und Steffi kennen wirklich alle Songs der 60er - und nach einer Rast in einem tollen amerikanischen BBQ-Restaurant

sind wir an unserer ersten Urlaubsstation angekommen. Ein schönes Hotel in Savannah. Jetzt geht der Urlaub richtig los.
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