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Donnerstag, 16. Februar 2012
Auf nach Jekyll Island
lmrusa2012, 04:45h
Jetzt haben wir Savannah verlassen und uns auf den Weg zu den Golden Isles, genauer nach Jekyll Island gemacht:

Nachdem wir eingecheckt hatten, sind wir als erstes an den Strand gegangen.

Das Bild sieht schlimmer aus, als es tatsächlich war. Zwar hatten wir Nebel und nur ca. 15 Grad C, dennoch war der Strandspaziergang fantastisch. Steffi hat sich sogar getraut, barfuß im Meer zu waten:

Ralf war als einziger der Meinung, dass das nebelige Wetter das einzig wahre Inselwetter sei.
Nach dem Strandbesuch haben wir uns aufgemacht in den Historic District von Jekyll Island, die auch die Millionärsinsel genannt wird. Und zwar deshalb, weil so illustere Personen, wie Rockefeller, Vanderbilt, J.P. Morgan usw. hier ihre Winterhäuser gebaut haben. Auf dem Weg dorthin, sind wir aber erstmal durch die wunderschöne Natur gewandert:






Es erschien uns wie ein Zauberwald. Das Spanish Moss und die uralten Bäume sahen im leichten Nebel wirklich magisch aus.
Unterbrochen wurde die Schönheit von dem modernen Golfplatz:

Im Historic District konnten wir uns dann viele "Cottages" der Millionäre und die clubeigene Kirche ansehen.

Im alten Millionärsclub-Haus, das heute ein sehr edles Hotel ist, haben wir dann einen Kaffee getrunken, um gestärkt wieder nach Hause zu laufen.

Unterwegs haben wir dann noch das richtige Objekt für unser Wohnprojekt gefunden. Es passt eigentlich alles. Bis auf ... vielleicht ... die Entfernung nach Leipzig.


Nachdem wir eingecheckt hatten, sind wir als erstes an den Strand gegangen.

Das Bild sieht schlimmer aus, als es tatsächlich war. Zwar hatten wir Nebel und nur ca. 15 Grad C, dennoch war der Strandspaziergang fantastisch. Steffi hat sich sogar getraut, barfuß im Meer zu waten:

Ralf war als einziger der Meinung, dass das nebelige Wetter das einzig wahre Inselwetter sei.
Nach dem Strandbesuch haben wir uns aufgemacht in den Historic District von Jekyll Island, die auch die Millionärsinsel genannt wird. Und zwar deshalb, weil so illustere Personen, wie Rockefeller, Vanderbilt, J.P. Morgan usw. hier ihre Winterhäuser gebaut haben. Auf dem Weg dorthin, sind wir aber erstmal durch die wunderschöne Natur gewandert:






Es erschien uns wie ein Zauberwald. Das Spanish Moss und die uralten Bäume sahen im leichten Nebel wirklich magisch aus.
Unterbrochen wurde die Schönheit von dem modernen Golfplatz:

Im Historic District konnten wir uns dann viele "Cottages" der Millionäre und die clubeigene Kirche ansehen.

Im alten Millionärsclub-Haus, das heute ein sehr edles Hotel ist, haben wir dann einen Kaffee getrunken, um gestärkt wieder nach Hause zu laufen.

Unterwegs haben wir dann noch das richtige Objekt für unser Wohnprojekt gefunden. Es passt eigentlich alles. Bis auf ... vielleicht ... die Entfernung nach Leipzig.

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