Samstag, 18. Februar 2012
Leider mussten wir feststellen...
dass die Wettervorhersage sich nicht immer irrt. Bei starkem Regen sind wir in St. Augustine angekommen. Als wir dann auch noch die Qualität unserer Unterkunft gesehen haben, war der Tag für uns eigentlich schon gelaufen:



Ne... Moment... Irgendwie bringe ich da doch was durcheinander...

Ok, das Wetter war nicht das beste. Als wir die Landesgrenze zu Florida überquert hatten, fing es auch an zu regnen. Wir haben uns dennoch entschieden, nach St. Augustine in die Altstadt zu fahren:



Besonders interessant dort ist das



Ein altes Fort aus spanischer Zeit; gebaut aus Muschelstein. Das Fort ist gut erhalten und wir konnten sehen, wie modern bereits im 18 Jahrhundert die Verteidigungsanlagen gebaut waren.



Etwas armselig waren die Soldatenunterkünfte:



Roland fühlte sich an seine NVA-Zeit zurückerinnert.
Mandy und Ralf konnten sich für die schaurig schönen Arztinstrumente begeistern.



Was ist wohl ein "rectal scraper"?

Viermal am Tag wird im Fort eine Kanonenkugel abgefeuert; auf traditionelle Art.



Ein ziemlich lautes Feuerwerk.
Wir sind dann weiter in die Altstadt. Hier steht das älteste Haus der USA, die älteste Schule der USA



und vieles andere älteste auch noch.



Wir waren etwas enttäuscht über die vielen Kitschläden in dieser schönen Kulisse. Das dürfte aber der Kompromiss sein, die historischen Stätten ohne staatliche Förderung gebrauchsfähig zu erhalten.
Schöner fanden wir dann doch die Häuser in den Nebenstraßen:



Als der Regen doch noch überhand nahm, sind wir in unser Hotel zurück gefahren; wir mussten allerdings noch ein paar Lebensmittel im Wal-Mart kaufen. Dabei haben wir dann entdeckt, dass es Kanonen nicht nur im Castillo gibt:

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