Samstag, 25. Februar 2012
Bahamas Kreuzfahrt - Part III / Sensation
Unser Schiff war die Carnival Sensation



Der Captain auf der Brücke hat uns sicher, ohne Felsbrocken über den Atlantik gefahren.



Nachdem wir unser Deck



gefunden hatten, mussten wir nur noch auf den unendlichen Gängen unser Zimmer suchen.



Ausgangspunkt für alle Aktivitäten war die Lobby



Es gab Livemusik



einen Pool



einen Partybereich



Man konnte Minigolf spielen



oder auf die Joggingstrecke gehen oder in die Sauna im Fitnessbereich.

Natürlich gab es allerlei leckere Dinge zu essen:





Und wir hatten ein super Kellnerteam,



die alle Lidia in ihr Herz geschlossen hatten.

Das schönste war aber dennoch der Blick aufs Meer.

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Bahamas Kreuzfahrt - Part II / Nassau
Am zweiten Tag unserer Kreuzfahrt sind wir nach Nassau gefahren. Nassau liegt auf der Bahamas-Insel New Providence. Der erste Blick war vielversprechend:



und mit großer Vorfreude hat Roland schon früh morgens auf den nun kommenden Tag geschaut.



Im Hafen haben sich erstmal alle auf die kostenlosen Internetmöglichkeiten gestürzt.



Wir haben einen ereignisreichen Tag vor uns gehabt.



Als erstes sind wir mit der Fähre nach Paradise Island gefahren. Dort sind die schönsten Strände von Nassau.



Der Preis von 4 $ pro Person war nicht nur angekündigt, sondern real.

Bei der Überfahrt sind wir am Haus von Nicolas Cage



vorbeigefahren. Auch Mick Jagger und andere Prominente haben hier ihre Villen.



Unser Reiseführer auf der Fähre hat uns erklärt, dass auch der Vorstand einer englischen Versicherung seiner Frau ein Anwesen auf Paradise Island hat bauen lassen. Allerdings fand sie es so häßlich, dass sie es nie betreten hat. Unser Reiseleiter meinte, es gäbe jetzt zwei Möglichkeiten, entweder man trenne sich von der Frau oder von dem Haus. Er hätte ersteres gemacht. Der Vorstand hat seiner Frau ein neues Haus gebaut. Darauf angesprochen soll er entgegnet haben: Das neue Haus war erheblich günstiger, als es eine Trennung gewesen wäre.
Sinnsucher können auch Yoga auf Paradise Island machen.



Laut Reiseleiter gibt es im Yogazentrum 4 Regeln:

1. Kein Fleisch
2. Kein Sex
3. Keine lauten Geräusche
4. Nur Meditieren

Die Teilnehmer würden ausschließlich Obst, Gemüse und Nüsse (Nuts) essen. Auf den Bahamas gelte es als gesichert:
"You are what you eat".
Noch ein Schwank des Reiseleiters:
Welches ist die beliebteste Nation der Welt?
"The doNATION"

Ok, wer weder bei Nicolas Cage schlafen will, noch meditieren möchte, der könnte es im Towers-Hotel versuchen:



Die Brücke zwischen den zwei Gebäudeteilen ist die Luxussuite. Eine Nacht kostet 100.000 $ und man muss mindestens 4 Nächte übernachten. Um das Geld hierfür zu sparen ist noch genug Zeit, da die Suite für drei Jahre ausgebucht ist.
Auf Paradise Island sind wir dann an schönen Palmen



tollen Shops



und Teichen, die an die Everglades erinnern



vorbei zum Strand gegangen. Es fühlte sich wirklich wie das Paradies an:



Wobei die Wellen gefährlicher waren, als sie aussehen. Ziemlich hoch und mit einer ziemlichen Kraft zurück ins Meer. Ralf war noch nie so abgekämpft nach einem kurzen Schwimmausflug.





Trotzdem war der Strand zum Genießen:



Und wer sich richtig verwöhnen lassen wollte, konnte eine Massage buchen:



In der größten Mittagshitze haben wir den Strand dann verlassen. Die Fahrt durch den Sand war für den einen oder die andere mehr oder weniger bequem...



Nach einem Mittagessen und einer Ruhephase an Bord, sind wir dann nachmittags in die Stadt Nassau gegangen.

Gleich zu Anfang viel uns auf, dass die Post in Nassau anders arbeitet, als die in Freeport:



Natürlich ist Nassau ein Einkaufsparadis, wo man zB teure Uhren sehr günstig erwerben kann:



Auch hier fiel uns die britische Prägung deutlich auf. So sieht man Schuluniformen



oder kann das "Lieblingsgeschirr" von Prinz Harry erwerben.



Auch die Hauptkirche ist anglikanisch.





Die Holzventilatoren unter der Decken sehen interessant aus.

Der amerikanische Einfluss ist auch nicht ganz zu leugnen:



Der Entdecker der Bahamas Christoph Kolumbus wird heute noch geehrt und eine große Statue steht vor dem Regierungsviertel.



Auf unserem Weg zurück zum Schiff haben wir noch diese lustige Tafel entdeckt:



Wenn Liebe tatsächlich blind ist und die Heirat der Augenöffner ist, sollen wir dann also nicht heiraten, damit wir die Liebe nicht verlieren? Was will uns dieser Diener Gottes damit nur sagen...?

Mit diesem Rätsel noch lange beschäftigt sind wir dann zum Abendessen auf unser Schiff zurückgekehrt, das im Hafen auf uns gewartet hat.



Ganz früh am Morgen sind wir dann in See gestochen, mit einem letzten Blick auf Atlantis, einem Amusementpark, der im Morgengrauen tatsächlich an Atlantis erinnert.



Teil III wird dann noch ein paar Eindrücke vom Schiff wiedergeben.

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