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Mittwoch, 29. Februar 2012
Zum südlichsten Punkt...
lmrusa2012, 06:48h
des Festlands der USA. Heute (28.02.2012) haben wir uns auf den Weg nach Key West gemacht. Es war schwer die schöne Herberge in Florida City zu verlassen. Doch schon nach kurzer Zeit konnten wir die schöne Fahrt mit der herrlichen Aussicht genießen:

Wir sind über schier endlose Brücken,

den Atlantik links und den Golf von Mexico rechts

an paradiesischen Stränden vorbeigefahren.

Unterwegs haben wir eine kleine Bootstour nach Pigeon Key unternommen. In Pigeon Key lebten die Arbeiter, die von 1908-1912 die erste Seven-Miles-Bridge gebaut haben.

Diese Eisenbahnbrücke wurde von Henry Flagler zu 100 Prozent aus eigenen Mitteln bezahlt und hat Key West für eine größere Besuchermenge erschlossen.
Die alte Brücke war bis zu einem verheerenden Hurrikan 1935 als Eisenbahnbrücke im Einsatz und wurde dann zu einer Autobrücke umgebaut. Sie diente dem Verkehr bis 1982, bis die neue Brücke (Hintergrund) eingeweiht wurde.

Pigeon Key ist heute sowohl ein Museum, als auch ein Camp für arme Kinder, die hier ein wenig nautic sciences erlernen können.
Die Häuser sind noch im Original von 1912 erhalten.


Für Besucher ist die Insel einfach das Paradies mit den schönsten Postkartenmotiven, die es gibt.

Nachdem wir von unserem Kapitän wieder zu unserem Auto gebracht worden sind,

konnten wir nach Key West durchstarten. Hierüber berichten wir demnächst.

Wir sind über schier endlose Brücken,

den Atlantik links und den Golf von Mexico rechts

an paradiesischen Stränden vorbeigefahren.

Unterwegs haben wir eine kleine Bootstour nach Pigeon Key unternommen. In Pigeon Key lebten die Arbeiter, die von 1908-1912 die erste Seven-Miles-Bridge gebaut haben.

Diese Eisenbahnbrücke wurde von Henry Flagler zu 100 Prozent aus eigenen Mitteln bezahlt und hat Key West für eine größere Besuchermenge erschlossen.
Die alte Brücke war bis zu einem verheerenden Hurrikan 1935 als Eisenbahnbrücke im Einsatz und wurde dann zu einer Autobrücke umgebaut. Sie diente dem Verkehr bis 1982, bis die neue Brücke (Hintergrund) eingeweiht wurde.

Pigeon Key ist heute sowohl ein Museum, als auch ein Camp für arme Kinder, die hier ein wenig nautic sciences erlernen können.
Die Häuser sind noch im Original von 1912 erhalten.


Für Besucher ist die Insel einfach das Paradies mit den schönsten Postkartenmotiven, die es gibt.

Nachdem wir von unserem Kapitän wieder zu unserem Auto gebracht worden sind,

konnten wir nach Key West durchstarten. Hierüber berichten wir demnächst.
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Miami und Miami Beach
lmrusa2012, 06:22h
Heute (27.02.12) sind wir nach Miami gefahren.

Genauer - vorbei an der American Airlines Arena, dem Heimatstadion der Miami Heats -

erstmal nach Miami Beach

soweit wir uns durch das Straßengewirr durchfinden konnten.
Wir fühlten uns ein Wenig an New York erinnert.

Hier sind wir in den

gefahren mit dem Ziel

Dort kann man die vielen Art-Deco-Gebäude in bestem Glanz ansehen:




Selbstverständlich sollte man auch einen Blick auf den angrenzenden Strand werfen,

der sicherlich zu den Schönsten gehört, genauso wie die prächtig gebauten Jungs, die am Eingang zum Strand mit ihren Muskeln posen:

Vom Ocean Drive aus sind wir zum Holocaust Memorial gefahren. In Miami lebt nach New York die zweitgrößte jüdische Gemeinde in den USA.
Das Memorial ist eine heftige Erfahrung. Durch eine Gang hindurch sind auf schwarzem Mamor die Namen von vielen Opfern eingraviert. Man bekommt so eine Vorstellung davon, wie viele Menschen ermordet worden sind. Ralf ist von einem älteren Mann wegen Lidia angesprochen worden. In dem Gespräch hat der Mann gefragt, woher wir kämen. Wir haben geantwortet "Deutschland". Auf unsere Gegenfrage (die in Amerika üblich ist) hat er seine Arm umgedreht und uns seine tätowierte Nummer gezeigt. Er kam ursprünglich aus Polen...




Selbst wenn man an solchen Orten auf solch eine Begegnung gefasst ist, verschlägt es einen die Sprache.
Nach dem Memorial sind wir in die Calle Ocho (8. Straße) weitergefahren. Hier befindet sich Little Havanna, ein Stadtteil geprägt von Exilkubanern.
Jeden Tag wird hier die Hoffnung stärker, dass das System in Kuba bald zusammenbricht.


An einem solchen Tag wird einem, trotz oder gerade wegen der vielen Glücksmomente, die wir hier in den USA erleben deutlich, wie viel Glück wir haben, zur jetzigen Zeit dort zu leben, wo wir leben.

Genauer - vorbei an der American Airlines Arena, dem Heimatstadion der Miami Heats -

erstmal nach Miami Beach

soweit wir uns durch das Straßengewirr durchfinden konnten.
Wir fühlten uns ein Wenig an New York erinnert.

Hier sind wir in den

gefahren mit dem Ziel

Dort kann man die vielen Art-Deco-Gebäude in bestem Glanz ansehen:




Selbstverständlich sollte man auch einen Blick auf den angrenzenden Strand werfen,

der sicherlich zu den Schönsten gehört, genauso wie die prächtig gebauten Jungs, die am Eingang zum Strand mit ihren Muskeln posen:

Vom Ocean Drive aus sind wir zum Holocaust Memorial gefahren. In Miami lebt nach New York die zweitgrößte jüdische Gemeinde in den USA.
Das Memorial ist eine heftige Erfahrung. Durch eine Gang hindurch sind auf schwarzem Mamor die Namen von vielen Opfern eingraviert. Man bekommt so eine Vorstellung davon, wie viele Menschen ermordet worden sind. Ralf ist von einem älteren Mann wegen Lidia angesprochen worden. In dem Gespräch hat der Mann gefragt, woher wir kämen. Wir haben geantwortet "Deutschland". Auf unsere Gegenfrage (die in Amerika üblich ist) hat er seine Arm umgedreht und uns seine tätowierte Nummer gezeigt. Er kam ursprünglich aus Polen...




Selbst wenn man an solchen Orten auf solch eine Begegnung gefasst ist, verschlägt es einen die Sprache.
Nach dem Memorial sind wir in die Calle Ocho (8. Straße) weitergefahren. Hier befindet sich Little Havanna, ein Stadtteil geprägt von Exilkubanern.
Jeden Tag wird hier die Hoffnung stärker, dass das System in Kuba bald zusammenbricht.


An einem solchen Tag wird einem, trotz oder gerade wegen der vielen Glücksmomente, die wir hier in den USA erleben deutlich, wie viel Glück wir haben, zur jetzigen Zeit dort zu leben, wo wir leben.
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Wir sind noch nicht...
lmrusa2012, 05:27h
den Alligatoren oder Haien zum Opfer gefallen. Die schlechte Internetverbindung in unserem Hostel in den Everglades hat allerdings eine Blog Pause erzwungen.
Unser Hostel war nicht nur von außen besonders.

Auch von innen haben wir alle es sofort ins Herz geschlossen.


Man kann sehen, wie liebevoll es eingerichtet ist. Wir hatten eine sehr schöne Zeit (25.02. - 28.02.) hier. Ganz besonders ist der große Außenbereich

mit einem eigens gebautem Wasserfall

Wir haben viele nette Menschen kennengelernt. Eine Gemeinschaftsküche ist super und für unser Wohnprojekt fest eingeplant.
Von hier aus konnte man sehr schnell in den Everglades Nationalpark kommen. Unterwegs sollte man darauf achten, dass man nicht den seltenen Florida-Panther überfährt.

Wir haben zwei der bekannteren Besucherpfade ausgewählt:

Bevor es losging haben wir uns aber erstmal mit den Regeln vertraut gemacht.

Der Anhinga-Trail ist eine Wanderung an den Mangrovensümpfen

Hier kann man die besondere Landschaft aus nächster Nähe sehen,

die vielen Tieren - insbesondere Vögeln Heimat und Schutzraum ist.

Natrülich findet man hier auch die Alligatoren. Wobei die kleineren noch einen Niedlichstatus erhalten,

die größeren durchaus Respekt einflößend sind,

insbesondere aus der Nähe betrachtet

Zur Auflockerung haben wir dieses kleine Suchbild kreiert; wir haben hier einen Alligator versteckt.

Nach dem Anhinga-Trail sind wir den Gumbo-Limbo-Trail entlang gewandert.
Der Gumbo-Limbo ist ein Baum, der wegen seiner Roten Rinde auch Touristenbaum oder nackter Indianer genannt wird.

Man findet ihn in dem sehr dicht bewaldeten Hammock.

Wenn man Glück hat trifft man auch einen Zebraschmetterling an

Am Ausgang haben wir dann noch eine liberale Amish-Gruppierung angetroffen.


Liberale Amish-Gruppierungen dürfen mit dem Auto fahren, ohne eins zu besitzen und dürfen auch technische Geräte, wie Handys benutzen.
Am Abend haben wir dann noch einen Reisebegleiter für die nächsten zwei Wochen vom Airport Miami abgeholt. Welcome Alex.

Unser Hostel war nicht nur von außen besonders.

Auch von innen haben wir alle es sofort ins Herz geschlossen.


Man kann sehen, wie liebevoll es eingerichtet ist. Wir hatten eine sehr schöne Zeit (25.02. - 28.02.) hier. Ganz besonders ist der große Außenbereich

mit einem eigens gebautem Wasserfall

Wir haben viele nette Menschen kennengelernt. Eine Gemeinschaftsküche ist super und für unser Wohnprojekt fest eingeplant.
Von hier aus konnte man sehr schnell in den Everglades Nationalpark kommen. Unterwegs sollte man darauf achten, dass man nicht den seltenen Florida-Panther überfährt.

Wir haben zwei der bekannteren Besucherpfade ausgewählt:

Bevor es losging haben wir uns aber erstmal mit den Regeln vertraut gemacht.

Der Anhinga-Trail ist eine Wanderung an den Mangrovensümpfen

Hier kann man die besondere Landschaft aus nächster Nähe sehen,

die vielen Tieren - insbesondere Vögeln Heimat und Schutzraum ist.

Natrülich findet man hier auch die Alligatoren. Wobei die kleineren noch einen Niedlichstatus erhalten,

die größeren durchaus Respekt einflößend sind,

insbesondere aus der Nähe betrachtet

Zur Auflockerung haben wir dieses kleine Suchbild kreiert; wir haben hier einen Alligator versteckt.

Nach dem Anhinga-Trail sind wir den Gumbo-Limbo-Trail entlang gewandert.
Der Gumbo-Limbo ist ein Baum, der wegen seiner Roten Rinde auch Touristenbaum oder nackter Indianer genannt wird.

Man findet ihn in dem sehr dicht bewaldeten Hammock.

Wenn man Glück hat trifft man auch einen Zebraschmetterling an

Am Ausgang haben wir dann noch eine liberale Amish-Gruppierung angetroffen.


Liberale Amish-Gruppierungen dürfen mit dem Auto fahren, ohne eins zu besitzen und dürfen auch technische Geräte, wie Handys benutzen.
Am Abend haben wir dann noch einen Reisebegleiter für die nächsten zwei Wochen vom Airport Miami abgeholt. Welcome Alex.

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