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Montag, 5. März 2012
Wir müssen weiter...
lmrusa2012, 01:20h
Die Keys zu verlassen ist uns nicht leicht gefallen. Hier einige Bilder warum:



Roland hat sich dann aber doch ans Lenkrad gesetzt, damit wir unser nächstes Ziel Cape Coral erreichen. Immerhin lagen knapp 6 Stunden Fahrt vor uns.

Wir haben jede Pause genutzt, um die wunderbaren Keystrände zu genießen.

Quer durch die Everglades entlang dem Tamiami-Trail (=Tampa - Miami), sind wir in ein Indian Village in einem Reservat gegangen.


In dem "Dorf" wurden klassische Lebensweisen,

Kunsthandwerk,

und Beiträge über die Geschichte
ausgestellt. Tatsächlich wird das Geld in der Ausstellung aber offensichtlich mit Tieren und der Alligator-Show verdient.

Wobei wir letztlich zu wenig wissen und zu wenig Einblick haben, um uns wirklich ein Bild zu machen. Die wechselhafte Geschichte der Indianerstämme in Amerika kann man ohnehin nicht in diesem Blog intensiver thematisieren.
Die Show-Stars waren 3 Alligatoren und ein wenig inspirierter Dompteur. Als er die Bühne betrat, hatten alle damit gerechnet, dass er gleich seine Ukulele herausholt und Somewhere over the Rainbow ... what a wonderful world trällert...

Tatsächlich hat er uns den Unterschied zwischen den aggressiven Krokodilen und den friedlichen Alligatoren erklärt und einige Kunststücke vorgeführt.

Das gefährlichste Kunststück bestand sicherlich darin, dass der Alligator den 3 1/2-Zentner-Kollos auf seinem Rücken überlebt hat.
Am Ende der Show durften wir dann noch einen Babyalligator streicheln

und konnten dann weiterfahren nach Cape Coral.
Hier wohnen wir in einer sehr schönen Middleclass-Villa und wollen vor allem entspannen und shoppen.Da wir unsere Shoppingerfolge

dem Zoll nicht fotografisch präsentieren wollen, hier einige Impressionen von Land und Leuten.





Tatsächlich können wir hier von den Reisestrapazen etwas abschalten, entweder am Pool

oder am Strand,

wo wir es uns bis zum Sonnenuntergang einfach gut gehen lassen.


Wir grüßen von hier aus - nach der Hälfte der Rundreise - alle unsere Leser/innen. Besondere Grüße an die Familien in Osterode, Bovenden, Niederhain, Nirkendorf und Wetzlar. Ein sonniges Lächeln an alle Freunde und Daheimgebliebenen. Wir bringen euch viel Sonne und einen Haufen Erlebnisse mit fantastischen Fotos und Videos mit und freuen uns darauf, Euch alle wieder in die Arme schließen zu können. Bleibt tapfer ohne uns und unseren Berichten treu.... 1000 Kisses and cuddles!



Roland hat sich dann aber doch ans Lenkrad gesetzt, damit wir unser nächstes Ziel Cape Coral erreichen. Immerhin lagen knapp 6 Stunden Fahrt vor uns.

Wir haben jede Pause genutzt, um die wunderbaren Keystrände zu genießen.

Quer durch die Everglades entlang dem Tamiami-Trail (=Tampa - Miami), sind wir in ein Indian Village in einem Reservat gegangen.


In dem "Dorf" wurden klassische Lebensweisen,

Kunsthandwerk,

und Beiträge über die Geschichte
ausgestellt. Tatsächlich wird das Geld in der Ausstellung aber offensichtlich mit Tieren und der Alligator-Show verdient.

Wobei wir letztlich zu wenig wissen und zu wenig Einblick haben, um uns wirklich ein Bild zu machen. Die wechselhafte Geschichte der Indianerstämme in Amerika kann man ohnehin nicht in diesem Blog intensiver thematisieren.
Die Show-Stars waren 3 Alligatoren und ein wenig inspirierter Dompteur. Als er die Bühne betrat, hatten alle damit gerechnet, dass er gleich seine Ukulele herausholt und Somewhere over the Rainbow ... what a wonderful world trällert...

Tatsächlich hat er uns den Unterschied zwischen den aggressiven Krokodilen und den friedlichen Alligatoren erklärt und einige Kunststücke vorgeführt.

Das gefährlichste Kunststück bestand sicherlich darin, dass der Alligator den 3 1/2-Zentner-Kollos auf seinem Rücken überlebt hat.
Am Ende der Show durften wir dann noch einen Babyalligator streicheln

und konnten dann weiterfahren nach Cape Coral.
Hier wohnen wir in einer sehr schönen Middleclass-Villa und wollen vor allem entspannen und shoppen.Da wir unsere Shoppingerfolge

dem Zoll nicht fotografisch präsentieren wollen, hier einige Impressionen von Land und Leuten.





Tatsächlich können wir hier von den Reisestrapazen etwas abschalten, entweder am Pool

oder am Strand,

wo wir es uns bis zum Sonnenuntergang einfach gut gehen lassen.


Wir grüßen von hier aus - nach der Hälfte der Rundreise - alle unsere Leser/innen. Besondere Grüße an die Familien in Osterode, Bovenden, Niederhain, Nirkendorf und Wetzlar. Ein sonniges Lächeln an alle Freunde und Daheimgebliebenen. Wir bringen euch viel Sonne und einen Haufen Erlebnisse mit fantastischen Fotos und Videos mit und freuen uns darauf, Euch alle wieder in die Arme schließen zu können. Bleibt tapfer ohne uns und unseren Berichten treu.... 1000 Kisses and cuddles!
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