... newer stories
Donnerstag, 8. März 2012
Hinein ins wirkliche Leben
lmrusa2012, 17:50h
Am 06.03. haben wir die touristischen Gebiete Floridas verlassen und uns in Richtung Inverness aufgemacht.
Bevor wir die "dekadente" Tourismuszivilisation verlassen haben, haben wir noch einen Zwischenhalt in St. Petersburg gemacht.

Alex wollte das Dali-Museum besuchen. Das Wahrzeichen von St. Petersburg ist die umgedrehte Pyramide am Pier.

Um dorthin zu gelangen, muss man eine futuristische Brücke überqueren.

Das neue Gebäude des Dali-Museum ist so "brandnew", dass sogar unser Navi die falsche Adresse hatte.

Während Alex sich die Werke angesehen hat, sind wir anderen durch St. Petersburg geschlendert, nicht ohne vorher noch einige schöne Bilder am Dali-Museum zu schießen:


Wir haben dann St. Petersburg in Richtung middle of nowhere verlassen. Auf nach:

Hier steppt der Bär, hier tobt das Leben:

Tatsächlich sind wir auf dem Land. Ein anderes Amerika als die Glitzerwelt, die wir bisher gesehen haben:




Cape Canaveral ist nicht nur in Meilen weit weit weg:

Wir haben eine tolle Villa in Inverness in einer Siedlung, die von reichen Holländern gebaut wurde. Und beim zweiten Blick findet man hier auch viele schöne Ecken:


Auch hier wird viel von privaten Initiativen finanziert:

Am 07.03. sind wir in das Homosassa Wildlife Refuge gefahren.

Hier wollten wir endlich Manatees (Seekühe) sehen.
In den Park kommt man mit einem Boot.

Unsere beste Chance haben wir bei einer Manatee-Show gewittert.

Doch wahrscheinlich war dies die einzige Manatee-Show der Welt, bei der keine einzige Manatee aufgetreten ist. Das Teil rechts von der Entertainerin ist übrigens ein Originalkörperteil einer Manatee, ihr könnt ja mal raten, was das ist...
Ok, wir sind weiter gegangen, in der Hoffnung im Park eine Seekuh zu finden. Und...es schien wir hatten Glück:

Doch, enttäuschend, es war nur Lu, das Nilpferd, das sich für eine Manatee hält.

Und dann war es soweit: In einem 5 x 5 Meter großen Becken haben wir dann drei Manatees entdeckt.

Diese sollten am nächsten Tag zum Tierarzt und wurden dafür vorbereitet.
Ansonsten konnten wir im Park viele heimische Tiere sehen:





Und natürlich das amerikanische Nationaltier:

Bevor wir die "dekadente" Tourismuszivilisation verlassen haben, haben wir noch einen Zwischenhalt in St. Petersburg gemacht.

Alex wollte das Dali-Museum besuchen. Das Wahrzeichen von St. Petersburg ist die umgedrehte Pyramide am Pier.

Um dorthin zu gelangen, muss man eine futuristische Brücke überqueren.

Das neue Gebäude des Dali-Museum ist so "brandnew", dass sogar unser Navi die falsche Adresse hatte.

Während Alex sich die Werke angesehen hat, sind wir anderen durch St. Petersburg geschlendert, nicht ohne vorher noch einige schöne Bilder am Dali-Museum zu schießen:


Wir haben dann St. Petersburg in Richtung middle of nowhere verlassen. Auf nach:

Hier steppt der Bär, hier tobt das Leben:

Tatsächlich sind wir auf dem Land. Ein anderes Amerika als die Glitzerwelt, die wir bisher gesehen haben:




Cape Canaveral ist nicht nur in Meilen weit weit weg:

Wir haben eine tolle Villa in Inverness in einer Siedlung, die von reichen Holländern gebaut wurde. Und beim zweiten Blick findet man hier auch viele schöne Ecken:


Auch hier wird viel von privaten Initiativen finanziert:

Am 07.03. sind wir in das Homosassa Wildlife Refuge gefahren.

Hier wollten wir endlich Manatees (Seekühe) sehen.
In den Park kommt man mit einem Boot.

Unsere beste Chance haben wir bei einer Manatee-Show gewittert.

Doch wahrscheinlich war dies die einzige Manatee-Show der Welt, bei der keine einzige Manatee aufgetreten ist. Das Teil rechts von der Entertainerin ist übrigens ein Originalkörperteil einer Manatee, ihr könnt ja mal raten, was das ist...
Ok, wir sind weiter gegangen, in der Hoffnung im Park eine Seekuh zu finden. Und...es schien wir hatten Glück:

Doch, enttäuschend, es war nur Lu, das Nilpferd, das sich für eine Manatee hält.

Und dann war es soweit: In einem 5 x 5 Meter großen Becken haben wir dann drei Manatees entdeckt.

Diese sollten am nächsten Tag zum Tierarzt und wurden dafür vorbereitet.
Ansonsten konnten wir im Park viele heimische Tiere sehen:





Und natürlich das amerikanische Nationaltier:

... link (1 Kommentar) ... comment
... older stories