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Sonntag, 19. Februar 2012
On the road again...
lmrusa2012, 04:42h
Heute (18.02.) sind wir von St. Augustine nach Cocoa gefahren. Bevor es richtig losging, haben wir erstmal einen Fleamarket and Farmers Market (Bauern- und Flohmarkt) besucht.
Hier kann man wirklich fast alles bekommen

Ob
Poster und Platten vom King

hässliche aber funktionierende Waschmaschinen

Cowboyhüte ;-)

oder alle möglichen regionalen Lebensmittelerzeugnisse

Natürlich darf die live country music nicht fehlen:

Der Sänger war wirklich gut und hatte eine Stimme wie Johnny Cash.
Natürlich ist hier im Süden alles sehr christlich angehaucht und wir haben für die Daheimgebliebenen einen Leitfaden mitgenommen, der verspricht jeden zum wahren Glauben zurück zu bringen.
Bevor wir nach Cocoa gefahren sind, wollten wir noch einen Zwischenstopp in Altamonte Springs einlegen. Dort erwartete uns ein Straßenkreidefestival. Auf dem Weg dorthin mussten wir allerdings an Daytona Beach vorbei.

Angesichts des schönen Wetters dort, ist es uns sehr schwer gefallen, war für Altamonte Springs doch Regen angesagt.
Wir hatten Glück. Als wir

erreicht haben, hatten wir recht blauen Himmel und Sonnenschein.
Und dort haben wir wirklich Kreidekünstler getroffen

Was man mit Straßenkreide auf den Asphalt bringen kann, ist absolut unglaublich.

Ungefähr 20 wundervolle Bilder konnten wir sehen. Außerdem war es ein riesiger Kunstmarkt. Wir waren alle erstaunt, was für außergewöhnliche Dinge man aus den unglaublichsten Materialien fertigen kann. Der Abstecher war ein Highlight auf unserer Reise.

Nachdem wir unser Hotel in Cocoa erreicht haben, sind wir alle ziemlich müde und freuen uns morgen für unsere Kreuzfahrt einzuchecken. Wir werden den nächsten Beitrag vermutlich erst am 23.02. schreiben können. Dann mit Bildern von den Bahamas.
Hier kann man wirklich fast alles bekommen

Ob
Poster und Platten vom King

hässliche aber funktionierende Waschmaschinen

Cowboyhüte ;-)

oder alle möglichen regionalen Lebensmittelerzeugnisse

Natürlich darf die live country music nicht fehlen:

Der Sänger war wirklich gut und hatte eine Stimme wie Johnny Cash.
Natürlich ist hier im Süden alles sehr christlich angehaucht und wir haben für die Daheimgebliebenen einen Leitfaden mitgenommen, der verspricht jeden zum wahren Glauben zurück zu bringen.
Bevor wir nach Cocoa gefahren sind, wollten wir noch einen Zwischenstopp in Altamonte Springs einlegen. Dort erwartete uns ein Straßenkreidefestival. Auf dem Weg dorthin mussten wir allerdings an Daytona Beach vorbei.

Angesichts des schönen Wetters dort, ist es uns sehr schwer gefallen, war für Altamonte Springs doch Regen angesagt.
Wir hatten Glück. Als wir

erreicht haben, hatten wir recht blauen Himmel und Sonnenschein.
Und dort haben wir wirklich Kreidekünstler getroffen

Was man mit Straßenkreide auf den Asphalt bringen kann, ist absolut unglaublich.

Ungefähr 20 wundervolle Bilder konnten wir sehen. Außerdem war es ein riesiger Kunstmarkt. Wir waren alle erstaunt, was für außergewöhnliche Dinge man aus den unglaublichsten Materialien fertigen kann. Der Abstecher war ein Highlight auf unserer Reise.

Nachdem wir unser Hotel in Cocoa erreicht haben, sind wir alle ziemlich müde und freuen uns morgen für unsere Kreuzfahrt einzuchecken. Wir werden den nächsten Beitrag vermutlich erst am 23.02. schreiben können. Dann mit Bildern von den Bahamas.
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Samstag, 18. Februar 2012
Leider mussten wir feststellen...
lmrusa2012, 04:57h
dass die Wettervorhersage sich nicht immer irrt. Bei starkem Regen sind wir in St. Augustine angekommen. Als wir dann auch noch die Qualität unserer Unterkunft gesehen haben, war der Tag für uns eigentlich schon gelaufen:

Ne... Moment... Irgendwie bringe ich da doch was durcheinander...
Ok, das Wetter war nicht das beste. Als wir die Landesgrenze zu Florida überquert hatten, fing es auch an zu regnen. Wir haben uns dennoch entschieden, nach St. Augustine in die Altstadt zu fahren:

Besonders interessant dort ist das

Ein altes Fort aus spanischer Zeit; gebaut aus Muschelstein. Das Fort ist gut erhalten und wir konnten sehen, wie modern bereits im 18 Jahrhundert die Verteidigungsanlagen gebaut waren.

Etwas armselig waren die Soldatenunterkünfte:

Roland fühlte sich an seine NVA-Zeit zurückerinnert.
Mandy und Ralf konnten sich für die schaurig schönen Arztinstrumente begeistern.

Was ist wohl ein "rectal scraper"?
Viermal am Tag wird im Fort eine Kanonenkugel abgefeuert; auf traditionelle Art.

Ein ziemlich lautes Feuerwerk.
Wir sind dann weiter in die Altstadt. Hier steht das älteste Haus der USA, die älteste Schule der USA

und vieles andere älteste auch noch.

Wir waren etwas enttäuscht über die vielen Kitschläden in dieser schönen Kulisse. Das dürfte aber der Kompromiss sein, die historischen Stätten ohne staatliche Förderung gebrauchsfähig zu erhalten.
Schöner fanden wir dann doch die Häuser in den Nebenstraßen:

Als der Regen doch noch überhand nahm, sind wir in unser Hotel zurück gefahren; wir mussten allerdings noch ein paar Lebensmittel im Wal-Mart kaufen. Dabei haben wir dann entdeckt, dass es Kanonen nicht nur im Castillo gibt:


Ne... Moment... Irgendwie bringe ich da doch was durcheinander...
Ok, das Wetter war nicht das beste. Als wir die Landesgrenze zu Florida überquert hatten, fing es auch an zu regnen. Wir haben uns dennoch entschieden, nach St. Augustine in die Altstadt zu fahren:

Besonders interessant dort ist das

Ein altes Fort aus spanischer Zeit; gebaut aus Muschelstein. Das Fort ist gut erhalten und wir konnten sehen, wie modern bereits im 18 Jahrhundert die Verteidigungsanlagen gebaut waren.

Etwas armselig waren die Soldatenunterkünfte:

Roland fühlte sich an seine NVA-Zeit zurückerinnert.
Mandy und Ralf konnten sich für die schaurig schönen Arztinstrumente begeistern.

Was ist wohl ein "rectal scraper"?
Viermal am Tag wird im Fort eine Kanonenkugel abgefeuert; auf traditionelle Art.

Ein ziemlich lautes Feuerwerk.
Wir sind dann weiter in die Altstadt. Hier steht das älteste Haus der USA, die älteste Schule der USA

und vieles andere älteste auch noch.

Wir waren etwas enttäuscht über die vielen Kitschläden in dieser schönen Kulisse. Das dürfte aber der Kompromiss sein, die historischen Stätten ohne staatliche Förderung gebrauchsfähig zu erhalten.
Schöner fanden wir dann doch die Häuser in den Nebenstraßen:

Als der Regen doch noch überhand nahm, sind wir in unser Hotel zurück gefahren; wir mussten allerdings noch ein paar Lebensmittel im Wal-Mart kaufen. Dabei haben wir dann entdeckt, dass es Kanonen nicht nur im Castillo gibt:

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Freitag, 17. Februar 2012
Gott sei dank...
lmrusa2012, 03:44h
stimmt die Wettervorhersage nicht immer mit dem tatsächlichen Wetter überein. Heute (16.02.) sollte es sehr regnerisch sein, wir hatten aber stattdessen fast nur Sonnenschein.
Wir sind deshalb gleich nach dem Frühstück noch einmal an den Strand gegangen. Heute hatten wir Ebbe:

Es war erheblich wärmer als gestern, was man auch an den kurzen Hosen der anderen Strandbesucher sieht

Wir haben plötzlich direkt in Strandnähe eine Rückenflosse gesehen

Lidia hat sofort vermutet, dass es sich um einen Hai handeln würde.

Glücklicherweise ist aber doch nur ein Delfin gewesen.

Nachmittags sind wir dann noch einmal in den Historic District gefahren. Wir wollten noch einmal den Charme des alten Südens verspüren.

Heute trifft man vor der traumhaften Kulisse aber statt Scarlett und Rhett eher Rentner beim Krocket an:

Vom Historic District aus kann man die modernen Errungenschaften, wie die moderne Brücke nach Brunswick gut sehen.

Alt und neu dicht beieinander.
Jekyll Island ist eins der bedeutendsten Meeresschildkröten Schutzgebiete. Hier gibt es auch eine Seaturtle Station, in der verletzte Schildkröten wieder aufgepäppelt werden. Man muss nur dem Turtle Trail folgen,

um in die Schildkrötenklinik mit angeschlossenem Informationszentrum zu kommen. Hier kann man wirklich alles über Meeresschildkröten erfahren und die Patienten in ihren Bassins beobachten.

Wir sind deshalb gleich nach dem Frühstück noch einmal an den Strand gegangen. Heute hatten wir Ebbe:

Es war erheblich wärmer als gestern, was man auch an den kurzen Hosen der anderen Strandbesucher sieht

Wir haben plötzlich direkt in Strandnähe eine Rückenflosse gesehen

Lidia hat sofort vermutet, dass es sich um einen Hai handeln würde.

Glücklicherweise ist aber doch nur ein Delfin gewesen.

Nachmittags sind wir dann noch einmal in den Historic District gefahren. Wir wollten noch einmal den Charme des alten Südens verspüren.

Heute trifft man vor der traumhaften Kulisse aber statt Scarlett und Rhett eher Rentner beim Krocket an:

Vom Historic District aus kann man die modernen Errungenschaften, wie die moderne Brücke nach Brunswick gut sehen.

Alt und neu dicht beieinander.
Jekyll Island ist eins der bedeutendsten Meeresschildkröten Schutzgebiete. Hier gibt es auch eine Seaturtle Station, in der verletzte Schildkröten wieder aufgepäppelt werden. Man muss nur dem Turtle Trail folgen,

um in die Schildkrötenklinik mit angeschlossenem Informationszentrum zu kommen. Hier kann man wirklich alles über Meeresschildkröten erfahren und die Patienten in ihren Bassins beobachten.

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Donnerstag, 16. Februar 2012
Auf nach Jekyll Island
lmrusa2012, 04:45h
Jetzt haben wir Savannah verlassen und uns auf den Weg zu den Golden Isles, genauer nach Jekyll Island gemacht:

Nachdem wir eingecheckt hatten, sind wir als erstes an den Strand gegangen.

Das Bild sieht schlimmer aus, als es tatsächlich war. Zwar hatten wir Nebel und nur ca. 15 Grad C, dennoch war der Strandspaziergang fantastisch. Steffi hat sich sogar getraut, barfuß im Meer zu waten:

Ralf war als einziger der Meinung, dass das nebelige Wetter das einzig wahre Inselwetter sei.
Nach dem Strandbesuch haben wir uns aufgemacht in den Historic District von Jekyll Island, die auch die Millionärsinsel genannt wird. Und zwar deshalb, weil so illustere Personen, wie Rockefeller, Vanderbilt, J.P. Morgan usw. hier ihre Winterhäuser gebaut haben. Auf dem Weg dorthin, sind wir aber erstmal durch die wunderschöne Natur gewandert:






Es erschien uns wie ein Zauberwald. Das Spanish Moss und die uralten Bäume sahen im leichten Nebel wirklich magisch aus.
Unterbrochen wurde die Schönheit von dem modernen Golfplatz:

Im Historic District konnten wir uns dann viele "Cottages" der Millionäre und die clubeigene Kirche ansehen.

Im alten Millionärsclub-Haus, das heute ein sehr edles Hotel ist, haben wir dann einen Kaffee getrunken, um gestärkt wieder nach Hause zu laufen.

Unterwegs haben wir dann noch das richtige Objekt für unser Wohnprojekt gefunden. Es passt eigentlich alles. Bis auf ... vielleicht ... die Entfernung nach Leipzig.


Nachdem wir eingecheckt hatten, sind wir als erstes an den Strand gegangen.

Das Bild sieht schlimmer aus, als es tatsächlich war. Zwar hatten wir Nebel und nur ca. 15 Grad C, dennoch war der Strandspaziergang fantastisch. Steffi hat sich sogar getraut, barfuß im Meer zu waten:

Ralf war als einziger der Meinung, dass das nebelige Wetter das einzig wahre Inselwetter sei.
Nach dem Strandbesuch haben wir uns aufgemacht in den Historic District von Jekyll Island, die auch die Millionärsinsel genannt wird. Und zwar deshalb, weil so illustere Personen, wie Rockefeller, Vanderbilt, J.P. Morgan usw. hier ihre Winterhäuser gebaut haben. Auf dem Weg dorthin, sind wir aber erstmal durch die wunderschöne Natur gewandert:






Es erschien uns wie ein Zauberwald. Das Spanish Moss und die uralten Bäume sahen im leichten Nebel wirklich magisch aus.
Unterbrochen wurde die Schönheit von dem modernen Golfplatz:

Im Historic District konnten wir uns dann viele "Cottages" der Millionäre und die clubeigene Kirche ansehen.

Im alten Millionärsclub-Haus, das heute ein sehr edles Hotel ist, haben wir dann einen Kaffee getrunken, um gestärkt wieder nach Hause zu laufen.

Unterwegs haben wir dann noch das richtige Objekt für unser Wohnprojekt gefunden. Es passt eigentlich alles. Bis auf ... vielleicht ... die Entfernung nach Leipzig.

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Mittwoch, 15. Februar 2012
Das Leben in Savannah
lmrusa2012, 14:43h
Heute (14.02.) wollten wir versuchen ein paar Alltagssituationen in Savannah einzufangen. Steffi und Roland haben ein wenig auf ihre Bremse getreten und sind zum Entspannen im Hotel geblieben.
Savannah stand heute natürlich ganz im Zeichen des Valentine´s Day:

Überall Luftballons, Rote Süßigkeiten, Blumen, Heiratsanträge usw.
In Savannah selbst wurde dann auch eine Valentine´s Wedding angeboten. 14 Paare in einem Antebellumhaus:



Wir hoffen, dass die Ehen länger als bis zum nächsten Valentine´s Day halten.
Ralf hat heute endlich seine Cinnamon Rolls gefunden:

Von denen manche offenbar nicht genug bekommen können:

Übergewicht wird in den USA zu einem ernsthaften gesundheitlichen und damit gesellschaftlichen Problem.
Zur Vorsorge gegen Herzinfarkt kann man bei der Feuerwehr seinen Blutdruck messen lassen.

Mandy und Steffi bezweifeln aber, dass ihr Blutdruck bei dieser Messung sehr niedrig sein würde ;-)
Leider verpassen wir das Book Festival Savannah

Walter Isaacson (Steve Jobs) und Steven King hätten wir gerne gesehen.
Valentine´s Day heißt eigentlich St. Valentine´s Day. Deshalb macht uns auch der Pastor dieser Kirche

klar, dass "Gott den ersten Valentine´s Tag mit zwei Balken und drei Nägeln geschrieben hat".
Noch nicht ganz verstanden haben wir die folgende Veranstaltung:

Es werden sicherlich keine Truthähne geschossen. Eventuell werden besondere Schlachten gefeiert. Vielleicht weiß ja einer unserer Leser genaueres...
Auf unserer Fahrt durch die Wohnbezirke haben wir von ziemlich reich

über Middleclass

und Unterklasse

bis hin zu arm

alles in unmittelbarer Nachbarschaft gesehen. Das Wohlstandsgefälle ist sehr offensichtlich zu sehen. Und die Immobilienkrise ist auch allgegenwärtig. An fast jedem zweiten Haus findet sich ein Schild eines Maklers mit dem Aufdruck: "For sale".
Savannah stand heute natürlich ganz im Zeichen des Valentine´s Day:

Überall Luftballons, Rote Süßigkeiten, Blumen, Heiratsanträge usw.
In Savannah selbst wurde dann auch eine Valentine´s Wedding angeboten. 14 Paare in einem Antebellumhaus:



Wir hoffen, dass die Ehen länger als bis zum nächsten Valentine´s Day halten.
Ralf hat heute endlich seine Cinnamon Rolls gefunden:

Von denen manche offenbar nicht genug bekommen können:

Übergewicht wird in den USA zu einem ernsthaften gesundheitlichen und damit gesellschaftlichen Problem.
Zur Vorsorge gegen Herzinfarkt kann man bei der Feuerwehr seinen Blutdruck messen lassen.

Mandy und Steffi bezweifeln aber, dass ihr Blutdruck bei dieser Messung sehr niedrig sein würde ;-)
Leider verpassen wir das Book Festival Savannah

Walter Isaacson (Steve Jobs) und Steven King hätten wir gerne gesehen.
Valentine´s Day heißt eigentlich St. Valentine´s Day. Deshalb macht uns auch der Pastor dieser Kirche

klar, dass "Gott den ersten Valentine´s Tag mit zwei Balken und drei Nägeln geschrieben hat".
Noch nicht ganz verstanden haben wir die folgende Veranstaltung:

Es werden sicherlich keine Truthähne geschossen. Eventuell werden besondere Schlachten gefeiert. Vielleicht weiß ja einer unserer Leser genaueres...
Auf unserer Fahrt durch die Wohnbezirke haben wir von ziemlich reich

über Middleclass

und Unterklasse

bis hin zu arm

alles in unmittelbarer Nachbarschaft gesehen. Das Wohlstandsgefälle ist sehr offensichtlich zu sehen. Und die Immobilienkrise ist auch allgegenwärtig. An fast jedem zweiten Haus findet sich ein Schild eines Maklers mit dem Aufdruck: "For sale".
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