Mittwoch, 29. Februar 2012
Wir sind noch nicht...
den Alligatoren oder Haien zum Opfer gefallen. Die schlechte Internetverbindung in unserem Hostel in den Everglades hat allerdings eine Blog Pause erzwungen.

Unser Hostel war nicht nur von außen besonders.



Auch von innen haben wir alle es sofort ins Herz geschlossen.





Man kann sehen, wie liebevoll es eingerichtet ist. Wir hatten eine sehr schöne Zeit (25.02. - 28.02.) hier. Ganz besonders ist der große Außenbereich



mit einem eigens gebautem Wasserfall



Wir haben viele nette Menschen kennengelernt. Eine Gemeinschaftsküche ist super und für unser Wohnprojekt fest eingeplant.

Von hier aus konnte man sehr schnell in den Everglades Nationalpark kommen. Unterwegs sollte man darauf achten, dass man nicht den seltenen Florida-Panther überfährt.



Wir haben zwei der bekannteren Besucherpfade ausgewählt:



Bevor es losging haben wir uns aber erstmal mit den Regeln vertraut gemacht.



Der Anhinga-Trail ist eine Wanderung an den Mangrovensümpfen



Hier kann man die besondere Landschaft aus nächster Nähe sehen,



die vielen Tieren - insbesondere Vögeln Heimat und Schutzraum ist.



Natrülich findet man hier auch die Alligatoren. Wobei die kleineren noch einen Niedlichstatus erhalten,



die größeren durchaus Respekt einflößend sind,



insbesondere aus der Nähe betrachtet



Zur Auflockerung haben wir dieses kleine Suchbild kreiert; wir haben hier einen Alligator versteckt.



Nach dem Anhinga-Trail sind wir den Gumbo-Limbo-Trail entlang gewandert.
Der Gumbo-Limbo ist ein Baum, der wegen seiner Roten Rinde auch Touristenbaum oder nackter Indianer genannt wird.



Man findet ihn in dem sehr dicht bewaldeten Hammock.



Wenn man Glück hat trifft man auch einen Zebraschmetterling an



Am Ausgang haben wir dann noch eine liberale Amish-Gruppierung angetroffen.





Liberale Amish-Gruppierungen dürfen mit dem Auto fahren, ohne eins zu besitzen und dürfen auch technische Geräte, wie Handys benutzen.

Am Abend haben wir dann noch einen Reisebegleiter für die nächsten zwei Wochen vom Airport Miami abgeholt. Welcome Alex.

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