Mittwoch, 29. Februar 2012
Miami und Miami Beach
lmrusa2012, 06:22h
Heute (27.02.12) sind wir nach Miami gefahren.

Genauer - vorbei an der American Airlines Arena, dem Heimatstadion der Miami Heats -

erstmal nach Miami Beach

soweit wir uns durch das Straßengewirr durchfinden konnten.
Wir fühlten uns ein Wenig an New York erinnert.

Hier sind wir in den

gefahren mit dem Ziel

Dort kann man die vielen Art-Deco-Gebäude in bestem Glanz ansehen:




Selbstverständlich sollte man auch einen Blick auf den angrenzenden Strand werfen,

der sicherlich zu den Schönsten gehört, genauso wie die prächtig gebauten Jungs, die am Eingang zum Strand mit ihren Muskeln posen:

Vom Ocean Drive aus sind wir zum Holocaust Memorial gefahren. In Miami lebt nach New York die zweitgrößte jüdische Gemeinde in den USA.
Das Memorial ist eine heftige Erfahrung. Durch eine Gang hindurch sind auf schwarzem Mamor die Namen von vielen Opfern eingraviert. Man bekommt so eine Vorstellung davon, wie viele Menschen ermordet worden sind. Ralf ist von einem älteren Mann wegen Lidia angesprochen worden. In dem Gespräch hat der Mann gefragt, woher wir kämen. Wir haben geantwortet "Deutschland". Auf unsere Gegenfrage (die in Amerika üblich ist) hat er seine Arm umgedreht und uns seine tätowierte Nummer gezeigt. Er kam ursprünglich aus Polen...




Selbst wenn man an solchen Orten auf solch eine Begegnung gefasst ist, verschlägt es einen die Sprache.
Nach dem Memorial sind wir in die Calle Ocho (8. Straße) weitergefahren. Hier befindet sich Little Havanna, ein Stadtteil geprägt von Exilkubanern.
Jeden Tag wird hier die Hoffnung stärker, dass das System in Kuba bald zusammenbricht.


An einem solchen Tag wird einem, trotz oder gerade wegen der vielen Glücksmomente, die wir hier in den USA erleben deutlich, wie viel Glück wir haben, zur jetzigen Zeit dort zu leben, wo wir leben.

Genauer - vorbei an der American Airlines Arena, dem Heimatstadion der Miami Heats -

erstmal nach Miami Beach

soweit wir uns durch das Straßengewirr durchfinden konnten.
Wir fühlten uns ein Wenig an New York erinnert.

Hier sind wir in den

gefahren mit dem Ziel

Dort kann man die vielen Art-Deco-Gebäude in bestem Glanz ansehen:




Selbstverständlich sollte man auch einen Blick auf den angrenzenden Strand werfen,

der sicherlich zu den Schönsten gehört, genauso wie die prächtig gebauten Jungs, die am Eingang zum Strand mit ihren Muskeln posen:

Vom Ocean Drive aus sind wir zum Holocaust Memorial gefahren. In Miami lebt nach New York die zweitgrößte jüdische Gemeinde in den USA.
Das Memorial ist eine heftige Erfahrung. Durch eine Gang hindurch sind auf schwarzem Mamor die Namen von vielen Opfern eingraviert. Man bekommt so eine Vorstellung davon, wie viele Menschen ermordet worden sind. Ralf ist von einem älteren Mann wegen Lidia angesprochen worden. In dem Gespräch hat der Mann gefragt, woher wir kämen. Wir haben geantwortet "Deutschland". Auf unsere Gegenfrage (die in Amerika üblich ist) hat er seine Arm umgedreht und uns seine tätowierte Nummer gezeigt. Er kam ursprünglich aus Polen...




Selbst wenn man an solchen Orten auf solch eine Begegnung gefasst ist, verschlägt es einen die Sprache.
Nach dem Memorial sind wir in die Calle Ocho (8. Straße) weitergefahren. Hier befindet sich Little Havanna, ein Stadtteil geprägt von Exilkubanern.
Jeden Tag wird hier die Hoffnung stärker, dass das System in Kuba bald zusammenbricht.


An einem solchen Tag wird einem, trotz oder gerade wegen der vielen Glücksmomente, die wir hier in den USA erleben deutlich, wie viel Glück wir haben, zur jetzigen Zeit dort zu leben, wo wir leben.
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