Samstag, 17. März 2012
the BIG easy
An einem verregneten 12.03. hat sich New Orleans uns mit seiner Skyline präsentiert



Gleich am Ortseingang sind wir auf das wichtigste Lebenselexier der Stadt hingewiesen worden.



Wir hatten ein Hotel nahe des Zentrums und konnten



zu Fuß oder mit dem Streetcar (wenn wir einen Platz bekommen haben)



erreichen.

Natürlich sind wir zuerst in das French Quarter gegangen. Hier einige Eindrücke:









Hier sind nicht nur die Häuser bunt,



sondern auch die Menschen:









Bereits tagsüber prägt die Musik das Bild auf der Straße:









Aber so richtig zum Leben erwacht



erst nachts.









Doch auch hier gibt es klare Regeln,



die wahrscheinlich nur beim Karnevalsfest, dem mardi gras, außer Kraft gesetzt sind.





New Orleans hat allerdings mehr zu bieten, als nur das French Quarter. So z.B. das Mississippi-Ufer



oder den Louis-Armstrong-Park



Auch andere Stadtteile sind sehenswert:





Wir waren - nicht nur weil es uns an New York erinnerte - begeistert einen



hier zu finden. Wer sich näher darüber informieren will, warum die USA so mit Übergewicht zu kämpfen haben, dem sei diese Lektüre empfohlen:



Die Zutaten für die Gerichte wird man in einem Whole-Foods-Market kaum finden.

New Orleans ist auch eine sehr politische Stadt und just auf dem Parkplatz des näher erwähnten Supermarkts haben wir unseren ersten



Aufkleber gefunden. Wobei er hier nicht nur Anhänger hat:



Sei´s drum, die wichtigen Regeln werden ohnehin nicht in Washington gemacht, sondern direkt vor Ort.

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